Dienstag, 29. September 2015

Neues aus Shevgaon

Hallo liebe BlogleserInnen,


ich schreibe euch heute wieder aus dem sehr warmen Shevgaon. Aktuell sind hier 35 Grad und alle warten seit einer Woche auf Regen. Eigentlich gibt es im September sehr viel Regen, aber in diesem Jahr fällt der Niederschlag mau aus. Übrigens ist es sehr interessant zu sehen, wie sehr sich die Menschen hier über Regen freuen. In Deutschland verziehen da ja eher alle die Miene.

Ich bin nun schon seit drei Wochen hier und komme immer mehr in einen gewissen, indischen Alltag. Inzwischen habe ich genug Sachen, um mich komfortabel kleiden zu können, werde mir aber in den nächsten Tagen irgendwann auch endlich meinen eigenen Sari kaufen. Das geht natürlich nur mit Hilfe, darum habe ich mich mit einer Lehrerin der Nursing School des Nityaseva Hospitals verabredet, die ihr Zimmer gleich neben meinem hat. Ich bin auf jeden Fall sehr gespannt, für welche Farbe ich mich dann letztendlich entscheide.

Die letzte Woche ist ziemlich schnell vergangen. Generell muss man sagen, dass durch die sechs Arbeitstage, die man in der Woche hat, eigentlich gar nicht soviel Zeit für andere Dinge bleibt. Nach meinem Besuch im Students Hostel am letzten Sonntag, der übrigens sehr interessant, aber auch ein bisschen überfordernd war, waren die Nonnen noch zum Essen bei einer...tja...einfach ganz normalen indischen Familie eingeladen. Da bin ich dann mitgegangen und habe das erste Mal außerhalb der Klostermauern auf dem Boden sitzend und mit der rechten Hand gegessen. Das hat ganz gut geklappt…

Meine Arbeitswoche habe ich wieder im Kreißsaal verbracht. Dort werde ich auch noch bis November bleiben, bevor ich jeweils eine Woche in Ward 2 (der Wochenbett- und Schwangerenstation) verbringe und die Sozialarbeiter begleite, die aufs Dorf fahren und dort medizinische Grundversorgung anbieten (davon könnt ihr in anderen Blogs von anderen Freiwilligen lesen). Diese Woche war im Kreißsaal sehr viel los, sodass es manchmal wirklich schwer war, den Überblick zu behalten. Die Hebammen und Ärzte reden meistens Marathi miteinander und wenn es stressig ist, hat nicht immer jemand Zeit, alles nochmal auf Englisch zu erklären. Eigentlich bin ich durch mein Hebammenexamen ja Experte, was geburtshilfliche Fragen angeht, aber hier muss ich mich teilweise wirklich anstrengen, um Folgen zu können. Mir wurde aber in dieser Woche nochmals versichert, dass ich lediglich „Observer“ bin. Es ist also völlig in Ordnung, wenn ich manchmal einfach nur danebenstehe und überfordert bin, weil ich nicht als Arbeitskraft oder so zähle. Das ist sehr beruhigend.

Am Samstag war ich mit den Nonnen dann auf einer Feier, weil eine Kirche im Nachbarort 50jährgiges Jubiläum hatte. Dafür wurde ich in den besten Sari einer Nonne geschmissen, weil ich ja noch keinen eigenen habe. Außerdem wurde mir sehr, sehr viel Schmuck angehängt. Für mich als alte Protestantin ist für kirchliche, festliche Anlässe ja eigentlich weniger manchmal mehr, aber trotzdem habe ich mich wohlgefühlt. Wirklich sehr feierlich. Nach der Veranstaltung gab es ein reichliches Buffet und ich konnte wieder mal meine „Mit-Den-Händen-Essen“-Fertigkeiten unter Beweis stellen. Zusätzlich Herausforderung: eine Deutsche im Sari wird eh schon ziemlich eifrig beobachtet; da möchte man noch viel weniger falsch machen.
Außerdem habe ich Lukas getroffen. Er kommt aus Österreich, studiert Soziale Arbeit und macht hier gerade ein 4monatiges Praktikum in einem Kinderheim für Jungen. Im ersten Moment war es wirklich ein bisschen ungewohnt, mit einem europäischen Mann Deutsch zu reden. Und das schon nach drei Wochen. Wer weiß, wie es mir erst nach drei Monaten geht.

Am Sonntag gibt es hier immer zwei Gottesdienste. Einen um 6.30 Uhr und einen um 8.30 Uhr. Wenn man hier mit den Nonnen im Kloster lebt, sollte man schon zu einem davon gehen. Genau wie die Teilnahme an Ausflügen oder das Mitspielen bei den sonntagabendlichen Kartenspiel-Runden. Natürlich ist das alles freiwillig, aber irgendwie gehört es schon dazu. Falls jemand von euch überlegt, auch hierher zu kommen, solltet ihr das Beachten. Es ist aber immer sehr lustig, sodass es wirklich eine Bereicherung ist. Außerdem lernt man damit viele indische Dinge kennen, die man ansonsten niemals sehen würde. Auf jedem Fall war ich am letzten Sonntag bei der 1. Messe, weil ich danach Schwester Lisa zum Markt begleiten wollte. An jedem Sonntag geht eine andere Schwester und kauft frisches Gemüse für die nächsten vier Tage. Das war echt ganz schön aufregend. Eigentlich wollte ich Fotos machen, aber die 10000 Eindrücke haben mich echt erschlagen (was hier übrigens eigentlich fast immer passiert, wenn ich Fotos in Shevgaon machen möchte). Ich werde also am nächsten Sonntag einen zweiten Versuch starten, aber falls ich auch da noch überfordert bin, habe ich zum Glück noch sieben weitere zur Verfügung.




Bis zum nächsten Mal,
Sophie



PS: Leider klappt es in dieser Woche nicht mit dem Fotos hochladen. Mein Internet ist seit vier Tagen so langsam, dass das wirklich unmöglich ist.

Samstag, 19. September 2015

Dies und Das aus Woche 2

Einen wunderschönen guten Abend aus Shevgaon,


ich bin nun schon seit fast zwei Wochen hier und wollte euch ein bisschen schreiben, wie es mir geht und was ich an den Tagen so mache:


Erstmal muss ich sagen, dass es mir hier ausgesprochen gut geht. Das Zusammenwohnen mit den Nonnen ist sehr angenehm und ich fühle mich wirklich schon ein bisschen wie zu Hause. Am Anfang war das indische Englisch für mich ja sehr schwer zu verstehen, aber es wird mit jedem Tag besser und ich denke wirklich, dass ich in zwei Monaten vielleicht sogar Expertin bin. Außerdem weiß ich inzwischen auch, welche Sachen ich gut essen kann und welche ich lieber meide, da sie einfach zu scharf für mich sind. Auch die Kleidungsfrage klärt sich mehr und mehr. Inzwischen habe ich ein paar Sachen, in denen ich mich wohl fühle und denke, dass da in den nächsten Wochen noch das ein oder andere Stück dazukommen wird. Wenn ich erstmal allein in die trubligen Gassen von Shevgaon aufbreche, dann passiert das ohne Frage. Aber in den nächsten Tagen verlasse ich das Kloster-Krankenhausgelände zunächst weiter nur mit Nonnen-Begleitung, weil man dann erstens einfach ein bisschen über Dies und Das reden kann und sich außerdem nicht verläuft oder mit dem Verkehr überfordert ist. Eine weitere Sache, die immer besser klappt, ist das Duschen. Ich habe hier zwar nur kaltes Wasser zur Verfügung, aber, wenn man nicht zu spät abends duscht, ist das Wasser nicht zu kalt und nach einem, doch relativ warmen, indischen Tag sehr erfrischend.


Auch im Kreißsaal läuft alles gut. Am Anfang erschien mir die Geburtshilfe hier sehr anders, und natürlich ist sie das auch irgendwie, aber seit einigen Tagen hat sich das ein bisschen gelegt. Ich bin eher erstaunt, wie viele Gemeinsamkeiten es doch gibt. Immerhin werden die Hebammen hier mit britischen Lehrbüchern ausgebildet. Und die britische Geburtshilfe unterscheidet sich in der Theorie wirklich quasi gar nicht von der deutschen. Auf jeden Fall habe ich gestern auch dem ersten, indischen Baby ganz allein auf die Welt geholfen und war danach sehr stolz. 

vorzügliches Resultat meiner ersten, indischen Geburt
Trotzdem halte ich mich aber noch weiterhin ein bisschen zurück, weil ich auch sehr gern beobachte und die indische Praxis kennenlerne. Ich möchte nicht, dass der Eindruck entsteht, ich würde in einer Form alles anders und besser machen (in meinen Gedanken). Die Schwestern, Hebammen und Ärzte haben einfach nur sehr wenig zur Verfügung und manche Sachen müssen einfach so gemacht werden, wie sie gemacht werden. Und ich kann wirklich sagen, dass sie meiner Meinung nach das Beste daraus machen. Die Kommunikation mit meinen Kolleginnen ist manchmal ein bisschen kompliziert, weil sie nur sehr wenig Englisch sprechen und ich im Gegensatz dazu nur fünf Worte Marathi beherrsche. Das ist manchmal sehr lustig, klappt aber gut und immer besser. Ich staune, wie ähnlich wir uns sind, obwohl wir doch aus sozusagen unterschiedlichen Welten stammen. Dinge wie Hamburger oder H&M haben die meisten von ihnen weder gehört noch gesehen. Aber es gibt oft Situationen, in denen wir gemeinsam über irgendetwas lachen und dann kann ich schon wieder gar nicht glauben, dass ich gerade in Indien bin, weil sich alles so normal und vertraur anfühlt.
Für mich ist die Zeit hier jedenfalls eine ganz große Chance viele Sachen und Dinge zu sehen, die in Deutschland sehr selten sind oder nicht in der Verantwortung der Hebamme liegen. Zum Beispiel bestimmte Krankheitsbilder, die Nahtversorgung von auftretenden Geburtsverletzungen, das Legen von intravenösen Zugängen oder das Assistieren bei einem Kaiserschnitt. Darum möchte ich die verbleibenden, nächsten 10 Wochen hier unbedingt nutzen, um das zu Lernen. In Deutschland kann ich davon als praktizierende Hebamme nur profitieren.

Students und ich
Meine Arbeitszeiten sind Montag-Samstag von 7.30 Uhr bis 12.30 Uhr und dann noch einmal von 16.00 Uhr bis 19.00 Uhr. Aber es gibt auch andere Möglichkeiten und hängt davon ab, wie viel man sehen und arbeiten möchte. Ich schreibe nebenbei an einer Art Vorversion meiner Bachelorarbeit, muss dafür ein paar Daten erheben und notieren und darum manchmal nachmittags am Computer arbeiten. Das ist aber kein Problem, weil ich dann einfach nur der betreuenden Sister bescheid geben muss, damit sich niemand Sorgen macht, wo ich bin.


Ich kann wirklich nur sagen, dass ich zur Zeit alles sehr schön finde und gespannt bin, was die nächsten Tage und Wochen bringen. Zur Zeit verbringe ich den größten Teil des Tages im Kreißsaal, in meinem Zimmer oder beim gemeinsamen Essen mit den Nonnen. Aber umso mehr Zeit vergeht und desto besser ich mich zurecht finde, desto mehr werde ich auch die indische Welt außerhalb des Geländes hier entdecken und ich bin mir fast sicher, dass sie mich umhauen wird.

Morgen begleite ich Sister Anne erstmal zum Markt und habe dann am Nachmittag eine Einladung in das "Girls-Hostel" bekommen. Auf dem Gelände hier ist nämlich auch eine Art Internat, in dem junge Frauen zu Krankenschwestern ausgebildet werden. Darum ist auf den Gängen auch immer sehr viel los, unzählige aufgeregte Mädchen schauen mich freudestrahlend an und wollen alles von mir wissen, was es nur zu wissen gibt. Das ist wirklich jedes mal schön und ich muss meine Antworten gerecht verteilen, damit niemand traurig wird. Außerdem gibt es in den nächsten Wochen sehr viele Namen für mich zu lernen....gar nicht so einfach, weil da eben auch noch Uniformen sind und die Namen natürlich meistens indische sind. Aber ich bin mir sicher, dass das klappt und ich irgendwann alle schon aus der Ferne begrüßen kann.


Namaste,

Sophie





Indian Sweets I



Indian Sweets II



Sister Mary im Klosterinnenhof



Samstag, 12. September 2015

Angekommen

Hallo liebe Blogleserinnen und -leser,



ich bin nun schon seit fünf Tagen in Shevgaon und wollte euch ein bisschen schreiben, wie es mir geht und was ich so mache.

Zuerst einmal: Es geht mir hier sehr gut. Ich wurde von den Nonnen überaus freundlich begrüßt und fühle mich wirklich wohl hier. Nach meiner fast eintägigen Anreise wurde ich am Flughafen von Aurangabad abgeholt und „nach Hause“ gebracht. Schon drei Sekunden nachdem wir losgefahren sind, habe ich das Indien gesehen, was ich mir vorgestellt und erhofft hatte: Überall Autos, Hupgeräusche, Motorräder, Tuktuks, Männer in weißen Hemden, Frauen in bunten Saris und natürlich Kühe. Bis nach Shevgaon haben wir ungefähr drei Stunden gebraucht, die ich bis zur letzten Minute genossen habe. Bei den ganzen Eindrücken und Geräuschen habe ich alles so intensiv angeschaut, dass ich bestimmt kein einziges Mal geblinzelt habe. :) Im Kloster haben mich dann die anderen Nonnen begrüßt und wir haben gemeinsam gegessen. Kurz danach lernte ich mein Zimmer und mein Bett kennen, dass ich keine 10 Minuten später bereits in vollen Beschlag genommen habe. In der ersten Nacht gab es natürlich unglaublich viele unbekannte Geräusche für mich, aber trotzdem habe ich gut geschlafen und am nächsten Tag dann etwas ausgeschlafener alles noch genauer kennengelernt.

Einen Tag später hatte ich meinen ersten Dienst im Kreißsaal. Natürlich muss man sagen, dass alles, wie ihr euch schon vorstellen könnt, ganz anders abläuft, als in Deutschland. Es gibt einen großen delivery room, in dem 8 Betten stehen. Hier wird alles gemacht. Geburten, CTG-Kontrollen, Kaiserschnittvorbereitungen, Erstversorgung des Kindes,...alles halt. Auch hier wurde ich freundlich empfangen. Kreißsaal und Krankenhaus gefallen mir sehr gut. Alles ist sehr sauber und hell. Obwohl die Menschen hier nur so wenig zur Verfügung haben, arbeiten sie sehr akkurat und gewissenhaft. Das sieht man auch an der Berufskleidung, den „uniforms“. Alle Schwester tragen weiße Hemden über den anderen Sachen, die vor jedem Dienst gebügelt werden. Das sieht sehr ordentlich aus. Überhaupt haben Krankenschwestern und Hebammen hier, meiner Meinung nach, ein sehr hohes Ansehen. Die Geburtshilfe ist hier natürlich ganz anders, als ich es aus Deutschland kenne. Darum beobachte ich meistens alles und versuche irgendwie, irgendwo mitzuhelfen. Das ist aber gar nicht einfach und ich hoffe, dass meine indischen Kolleginnen nicht an meinem Hebammenexamen zweifeln.

Schon nach drei Tagen hier im Nityaseva Krankenhaus, habe ich viele Krankheitsbilder und Fälle gesehen, die ich in Deutschland nie gesehen habe. Das habe ich aber erwartet und bin darum sehr dankbar für die Erfahrungen, die ich hier sammeln kann. Ich bin gespannt, wie es weitergeht und was noch alles passiert.

Am Nachmittag und sonntags nehmen die Nonnen mich oft mit zu Ausflügen. Am Donnerstag waren wir zum Beispiel bei einem katholischen Fest, das zu Ehren von Mother Mary abgehalten wurde. Für mich eine sehr interessante Erfahrung, auch, wenn ich nichts von dem verstanden habe, was gepredigt wurde. Trotzdem: Die Farben und Menschen und Autofahrten und überhaupt alles hier hauen mich jedesmal aufs Neue um.


Was gibt es ansonsten noch zu sagen?

1. Das Essen ist herrlich und immer wieder neu. Bis jetzt genieße ich es sehr und habe alles vertragen.
2. Das Wetter ist heiß und regnerisch, aber angenehm. Ich denke, dass ich das Problem mit der Kleidung auch immer mehr in den Griff bekomme. Zwar habe ich mir mit der Unterstützung der Schwestern Sachen im Dorf gekauft, aber so ganz zufrieden bin ich damit noch nicht. Aufgrund meiner Körpergröße muss ich hier eine XXL tragen, die dann zwar von der Länge her passt, aber ansonsten viel zu weit ist. Gerade mache ich einen ganz komischen Mischmasch aus allem Möglichen, aber so richtig wohl fühle ich mich damit nicht. Auch, weil die indischen Frauen in ihren Saris so wunderschön aussehen und ich mich daneben fühle, wie eine Mischung aus Riesenpinguin und Spargeltarzan.
3. Achja: leider fällt es mir mitunter wirklich sehr, sehr schwer, das indische Englisch zu verstehen. Wahrscheinlich wird das in den nächsten Wochen immer besser, aber gerade ist es wirklich schwer. Und macht natürlich das Kennenlernen nicht wirklich einfacher.
Aber alle geben sich Mühe und reden für mich langsamer. Und es wird mit jedem Tag besser.

Unterm Strich bin ich hier also sehr gut angekommen, kann sagen, dass mein Kulturschock nur sehr, sehr mild ausgefallen ist (ich habe ihn bis jetzt ehrlich gesagt noch gar nicht als solchen erkannt) und ich mich hier im Kloster sehr wohl fühle.


Ich bin gespannt, wie alles weitergeht und berichte euch dann bald wieder.




Eure Sophie


delivery room




Wartezimmer für Patientinnen

Kolleginnen

Montag, 7. September 2015

Los gehts!

Hallo liebe Leserinnen und Leser,


heute geht es für mich auf nach Indien, wo ich die nächsten 12 Wochen im Nityaseva Hospital in Shevgaon verbringen werde.

Ich werde an dieser Stelle in regelmäßigen Abständen über meine Erfahrungen und Erlebnisse berichten und wollte mich darum kurz vorstellen:

Ich bin Sophie, 25 Jahre alt und komme aus Berlin. Seit einem Jahr bin ich examinierte Hebamme und habe seitdem in einem Berliner Kreißsaal gearbeitet. Nebenbei studiere ich außerdem Midwifery (Hebammenwissenschaften) und schreibe in den nächsten Monaten meine Bachelorarbeit. Und weil das Thema mit Indien und der Geburtshilfe dort zu tun haben soll, bietet es sich natürlich an, persönlich vor Ort zu sein.
Ich werde also im Kreißsaal arbeiten und die indische Geburtshilfe kennenlernen.

Gerade stecke ich noch in den letzten Vorbereitungen, versuche nichts zu vergessen, aber gleichzeitig auch nur das Nötigste mitzunehmen. Außerdem bin ich natürlich total aufgeregt und kann das alles kaum wirklich glauben. Aber ich freue mich auf die nächsten Wochen und darauf, euch davon zu erzählen.


Eure Sophie